Aktuelles 2021 und Presseschau


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WAZ vom 06.05.2021 // Neues Drachenboot-Zentrum
Die Wanheimer Kanugilde will das frühere Cafe Wolfssee und das ehemalige Feuerwehr-Gebäude auf dem Gelände zu einem modernen Zentrum für Drachenbootsport ausbauen.
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Mitteilung des Heimat- und Bürgervereine.V. an alle Mitglieder im Oktober 2020
 

Liebe Mitglieder, sehr geehrte Damen und Herren,

 

im Zeichen der Corona Pandemie mit den gesetzlichen Einschränkungen war es uns nicht möglich Mitgliederversammlungen oder Veranstaltungen abzuhalten. Wir mussten alle Veranstaltungen seit März wegen des Ansteckungsrisikos absagen. Dadurch ist das gesamte Vereinsleben außer Kraft gesetzt worden. Über E- Mail, Internet und Telefon haben wir versucht trotzdem einige Themen und Probleme weiter anzusprechen. Hier ein kleiner Auszug aus dem Geschehen in Wanheim-Angerhausen, an dem wir beteiligt waren:

  • Aktuelles Thema ist der Hallenbau auf der Enklave an der Ehinger Straße unterhalb unseres Highlights Tiger & Turtle. Mit großer Empörung und vielen Protesten hat die Bürgerschaft auf die Verschandelung unseres Duisburger Aushängeschilds hingewiesen. In der Presse, im Funk und im Fernsehen haben wir und viele Andere versucht den Hallenbau zu verhindern. Leider ohne Erfolg, da ein gültiger Bebauungsplan vorlag und keiner traute sich "König Staake" zu widersprechen. Wir wissen bis heute nicht was dort gelagert wird und wie der LKW-Verkehr sich weiterentwickelt. Wir haben einige Forderungen zum Hallenbau an Logport und die Stadt gestellt mal sehen, ob das Image der Stadt in dieser Angelegenheit etwas verbessert wird. (siehe Presseberichte dazu auf unserer Homepage -bv-wanheim.de)
  • Die Bodensanierung der Hausgärten in Wanheim-Angerhausen wurde durch die Firma Eggers abgeschlossen. Wanheim-Angerhausen ist kein Hotspot Gebiet mehr. Die Sanierung ist annähernd zufriedenstellend für viele Hauseigentümer durchgeführt worden.
  • Unser Dauerthema, die Ampel- und Schrankenanlagen, sind weiterhin ein Ärgernis. Alle Unzulänglichkeiten führen täglich zur Behinderungen nach Alt- Wanheim. Durch Corona hat sich hier eine zugesagte Ampeloptimierung verzögert und soll erst 2021 erfolgen. Wir haben Kontakt mit der zuständigen Stadtverwaltung aufgenommen und hoffen auf diverse Verbesserungen im nächsten Jahr. Bei einem Ortstermin wollen wir die Mängel bei den Schranken-Schließungen ansprechen.
  • Wie Sie aus der Presse erfahren haben, hat die Firma GNS Wanheim nach über 30 Jahren endlich verlassen und die Firma Sona hat wirtschaftliche Probleme. Wir haben die Forderung an die Politik gestellt mit dem neuen Eigentümer die Zufahrt über die Logport Einfahrt zu planen. Ein neues Tor zu Sona wurde bereits eingebaut. Es fehlt nur noch der dazu gehörige Straßenanschluss im Werk.
  • Ein Durchfahrverbot für LKWs auf der Wanheimer Straße ist aus Richtung Wanheimerort kommend wurde eingerichtet. Wir hoffen, dass dadurch der LKW Durchgangsverkehr unterbunden wird.
  • Durch die Corona Schließungen ist an unserer Sparkassen Zweigstelle schon jetzt der Schalterbetrieb eingestellt worden. Nur die Automaten können genutzt werden, alles andere muss in Buchholz oder Stadtmitte geregelt werden. Der Neubau der geplanten Süd Zentrale am Sittardsberg verzögert sich auch und kann noch nicht wie geplant gebaut werden.
  • Die Wiedereröffnung der Rheinlust Terrassen kommt auch wegen der Corona Krise nicht voran. Sie ist von einem Wanheimer Bürger gepachtet worden und wird auch von ihm betreut.
  • Das von allen Bürgervereinen unterstützte Vorhaben ein Erlebnisbad neben dem XXL Sportpark zu bauen ist aus vielerlei Gründen nach 14 Jahren gescheitert. Es wird noch Jahre dauern bis wir im Süden ein neues Hallenbad erhalten. Wir sind alle enttäuscht, dass unser gemeinsamer Kampf gescheitert ist.
  • Der Frust über die vielen Unzulänglichkeiten und Enttäuschungen äußerten sich nach meiner Meinung auch im Ergebnis der Kommunalwahl am 13. September.
    Aus dem Vereinsleben ist zu berichten, dass folgende Mitglieder in diesem Jahr verstorben sind:

    • Ruth Hennes,
    • Alfred Wrobel,
    • Horst Ropers,
    • Annemarie Hucks,
    • Hilde Smets und
    • Ellen Orschel.
  • Wir werden zu ihrem Gedenken am Volkstrauertag einen Kranz auf dem ev. Gemeindefriedhof an der Steinbrinkstraße niederlegen.
  • Noch eine Bitte unseres Kassierers; falls Sie ihren Jahresbeitrag noch nicht bezahlt haben, wegen des Gesundheitsrisikos, überweisen sie bitte den Beitrag auf unser Konto oder geben sie uns eine Einverständniserklärung zur Abbuchung des Beitrages von ihrem Konto.
  • Für Informationen schauen Sie auf unserer Homepage nach oder nehmen Sie bei Fragen oder Problemen Kontakt mit dem Vorstand auf.
    In diesem Sinne, bleiben sie gesund und halten sie Abstand. Überstehen sie die Pandemie, damit wir uns gesund im nächsten Jahr wieder treffen können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Theo Küpper

    im Namen des Vorstandes.

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