________Presseartikel WAZ vom 18.01.2019________

________Presseartikel WAZ vom 28.12.2018________

________Presseartikel WAZ vom 23.11.2018________

________Presseartikel NRZ vom 14.11.2018________

________Presseartikel WAZ vom 03.10.2018________

________Presseartikel WAZ vom 02.10. 2018_______

________Presseartikel WAZ vom 11.09.2018________

________Presseartikel WAZ vom 23.08.2018________

________Presseartikel WAZ vom 14.08. 2018_______

________Presseartikel WAZ vom 19. 07.2018_______

________Presseartikel WAZ vom 27. 06 2018_______

________Presseartikel WAZ vom 07.05.2018________

________Presseartikel WAZ vom 19.04.2018________

________Presseartikel WAZ vom 29.02.2018________

________Presseartikel WAZ vom 30.01 2018________

________Presseartikel WAZ vom 28.12.2017________

________Presseartikel WAZ vom 2.12. 2017________

_________Presseartikel WAZ vom ?_______________

________Presseartikel WAZ vom 15.11.2017________

________Presseartikel WAZ vom 25. 10. 2017_______

________Presseartikel WAZ vom 18.09.2017________

________Presseartikel RP vom 09.09.2017_________

_______Presseartikel WAZ vom 08.09.2017_________

_______Presseartikel WAZ vom 22.08.2017_________

_______Presseartikel WAZ vom 15.07.2017_________

_______Presseartikel WAZ vom 11.07.2017_________

_______Presseartikel WAZ vom 03.04.2017________

Riesige Thermoskanne versorgt Duisburg bald mit          _________________Fernwärme__________________

Wanheim.   Stadtwerke bauen im Süden einen 44 Meter hohen Warmwasser-Speicher. Die Wärme, die bei der Stromproduktion anfällt, wird hier zwischengelagert.

Der imposante Kühlturm der Stadtwerke in Wanheimbekommt Konkurrenz. In unmittelbarer Nähe entsteht ein 44 Meter hoher Warmwasser-Speicher, der nach dem Prinzip einer Thermoskanne funktioniert. Der Duschmesser dieser gigantischen Kanne beträgt 36 Meter.

Andreas Gutschek von den Stadtwerken stellte das Riesen Projekt jetzt auf der Jahreshauptversammlung des Wanheimer Bürgervereins in den Rheinlust-Terrassen vor. Das Interesse am Thema war riesig. Es mussten noch zusätzliche Stühle für dfie Zuhörer organisiert werden.

 

Baubeginn nach Ostern

Nachdem erste Rodungsarbeiten im öffentlichen zugänglichen Stadtwerke-Park abgeschlossen sind, kann nach Ostern mit dem eingenlichen Bau des Speichers begonnen werden, die Stadtwerke-Ingenieur Gutschek berichtete. Zwanzig Monate später soll die "Hightech-Thermoskanne" fertiggestellt sein und in Betrieb gehen.

Im Zuge der Energiewende wird das in Hochfeld betriebene Steinkohlekraftwerk der Stadtwerke im Frühjahr 2018 stillgelegt. Das moderne erdgasbetriebene Heizkraftwerk in Wanheim wird weiterbetrieben . Der neue Fernwärmespeicher mach dieses Gas-Heizkraftwerk dann noch wirtsscvhaftlicher.

Die bei der Stromerzeugung produzierte Wärme kann in der "Thermoskanne" zwischengespeichert und bei Bedarf in das Fernwärmenetz abgegeben werden. Das hat den Vorteil, dass diese Wärme dank des Speichersdann "abgerufen" werden kann, wenn  aus wirtschaftlichen Gründen (Preissituation an der Strombörse) die Stromproduktion zurückgefahren worden ist

Der Speicher kann 43000 Kubikmeter Wasser aufnehmen, eine unvorstellbar große Menge. "Das Wasssesssr wird mit einer Temperatur von mehr als 100 Grad eingespeist", erklärte Andreas Gutschek. Eine hochmodernen Zweizonenspeicher-Technologie gewährleistet, dass die Wärmetemperatur nahezu konstant bleibt und ein "Kochen des Wassers" vermieden wird. Rund 20 Mio Euro investieren die Stadtwerke in die neue Technik, mit der sie deutschlandweit technisch auf dem neuesten Stand sind.

Theo Küpper, der Vorsitzende des Wanheimer Bürgervereins, äußerte noch einen Wunsch:"Kann man den Speicher nicht noch zusätzlich optisch ansprechend gestalten, vielleicht mit dem MSV-Emblem oder dem Wanheimer Wappen?"

Küpper denkt an den Stadtwerke-Kühlturm, der nachts in seinem "grünen Outfit"  eine unübersehbare Wanheimer Landmarke darstellt. Andreas Gutschek konnt keine Zusage machen, aber dass dies technisch möglich sei, wollte er nicht ausschließen.

von Volker Poley.

 

________Presseartikel WAZ vom 6.03 2017________

Wanheim.   Der frühere HKM-Arbeitsdirektor wird für sein Engagement geehrt. Er initiierte den Runden Tisch, die Barbarafeiern und den Dialog der Religionen

Jahreszeitlich leicht verspätet lud die Wanheimer SPD am Sonntag zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang ein. Im Mittelpunkt des Geschehens stand Peter Gasse. Er wurde mit dem Wanheimer Taler ausgezeichnet.

Zahlreiche Vertreter der Wanheimer Vereine und Politik-Prominenz hatten den Weg in die kürzlich neu eröffneten Rheinlustterrassen gefunden. Der Grund dafür war die Verleihung des Wanheimer Talers. Mit dieser Auszeichnung werden, wie der Ortsvereinsvorsitzende Hartmut Ploum deutlich machte, „Bürger geehrt, die sich in besonderer Weise um den Stadtteil verdient gemacht haben“. In diesem Jahr wurde die Ehrung dem Ende des Jahres bei HKM ausgeschiedenen Arbeitsdirektor Peter Gasse zuteil.
Peter Gasse bleibt Wanheimer

Duisburgs OB Sören Link übernahm die Laudatio für das Wanheimer Urgestein. Das konnte er nach dem Umbau des Vereinslokals, bei dem nun alle Vorschriften umgesetzt wurden, auch ganz ohne Probleme tun, wie der Hartmut Ploum augenzwinkernd versicherte: „Lieber Sören, du darfst dich hier jetzt ganz offiziell aufhalten, das ist kein Schwarzbau mehr.“

Link stellte besonders heraus, dass Peter Gasse immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürger vor Ort hat. Er erwähnte den „Runden Tischs“, den der ehemalige HKM-Mann ins Leben gerufen hatte. In dieser Tischrunde werden Bürger über die Entwicklungen und Planungen des Stahlwerks informiert, dort dürfen auch aktuelle Probleme diskutiert werden.
Aufarbeitung der Zwangsarbeiter-Historie im Unternehmen

Gasse rief 2005 auch die viel beachteten Barbarafeiern ins Leben, bei denen Prominente aus Politik und Wirtschaft im Rahmen eines Gottesdienstes auf dem HKM- Gelände zu gesellschaftspolitischen Themen Stellung beziehen. Ebenso erwähnte Link den vom Ex-Arbeitsdirektor initiierte Dialog der Religionen“ sowie die Aufarbeitung der Zwangsarbeiter-Historie des Unternehmens. „Das sind alles Dinge, die nicht zwangsläufig zu den Aufgaben eines Arbeitsdirektors gehören“, so der OB.

Peter Gasse zeigte sich gerührt: „Diese Ehrung macht mich richtig stolz.“ Auf seinen Stadtteil lässt Gasse, der immer noch an der Buzstraße wohnt, nichts kommen: „Wanheim ist einfach schön, unsere Rheinpromenade ist die beste in ganz Duisburg.“ Alte Zeiten hat er nicht vergessen: „Wir wohnten in einer 35 Quadratmeter großen Wohnung, wenn Vater zur Schicht ging, kam ich nach Hause. Wir haben uns das Bett geteilt, dass war gar nicht schlimm.“ Humorvoll erinnerte er sich auch an die Jahre, als auf dem Gelände des heutigen Biegerparks noch Kühe weideten: „Da musste ich immer die Kuhfladen einsammeln, Vater brauchte die für seinen Garten.“

Presseartikel WAZ vom 9.02.2017

____Stadtwerke bauen riesigen Wasserspeicher_____

Die Duisburger Stadtwerke bauen auf dem Kraftwerksgelände in Wanheim einen großen Wasserspeicher – und legen ein Kraftwerk still.

Duisburgs größte Thermoskanne entsteht in Wanheim. Beim dortigen Gaskraftwerk bauen die Stadtwerke einen Fernwärmespeicher, 36 Meter im Durchmesser und 43 Meter hoch. 42 000 Kubikmeter Wasser sollen dort ab Ende 2018 bei Bedarf gespeichert werden.

Trotz der imposanten Daten: Der Kühlturm bleibt das herausragende Bauwerk des Kraftwerkskomplexes mit einer Höhe von 48 Metern und einem Durchmesser von 36 Metern an der Oberkante.
Fernwärme wird nur noch in Wanheim erzeugt

Erforderlich wird der Bau des Fernwärmespeichers in Folge der Energiewende. Für die Stadtwerke ist die Verstromung von Steinkohle nicht mehr wirtschaftlich, sie konzentriert sich daher auf die Erzeugung von Fernwärme. Im März 2018 wird das Kohlekraftwerk in Hochfeld daher abgeschaltet und Fernwärme nur noch in Wanheim erzeugt, wo die Stadtwerke 2005 ein Gaskraftwerk in Betrieb genommen haben. „Strom ist dann ein Abfallprodukt der Fernwärme-Produktion – früher war es umgekehrt“, sagt Stadtwerke-Sprecher Thomas Kehler. Rund 70 000 Fernwärme-Kunden hat das städtische Versorgungsunternehmen momentan, weitere sollen dazu kommen.

Ein Gaskraftwerk kann sehr flexibel betrieben, bei Bedarf schnell hochgefahren und auch wieder abgeschaltet werden. Zudem ist eine Netzverbindung zur Fernwärme-Schiene Niederrhein derzeit im Bau, über die industrielle Abwärme genutzt wird. Darüber kann zum Beispiel im Sommer Warmwasser bezogen werden, ohne das Wanheimer Kraftwerk anschmeißen zu müssen. Dort kann aber Strom erzeugt werden, wenn weder Wind weht noch die Sonne scheint, wenn also auch auskömmliche Preise für die erzeugte Energie bezahlt werden. Und die dabei anfallende Wärme könnte im neuen Behälter zur späteren Verwendung gespeichert werden. „Wir können dann sehr viel flexibler reagieren“, sagt Kehler.
Erste Vorbereitungen haben begonnen

Ende 2018 soll der Speicher zunächst im Probebetrieb starten und anschließend ans Netz gehen.

Erste Vorbereitungen zur Einrichtung der Baustelle haben bereits begonnen. An der Einfahrt zum Kraftwerk wurde gerodet, um Platz für die Baustellenfahrzeuge zu schaffen. Aus Rücksicht auf die Vegetationsperiode und die Brutzeit der Vögel müssen diese Arbeiten bis Anfang März abgeschlossen sein. Sowohl die Forstbehörde als auch das Umweltamt seien „eng mit in die Planungen einbezogen“, heißt es bei den Stadtwerken. So seien bereits im Vorfeld die Eingriffe in den am Kraftwerk gelegenen Park aus Artenschutz-Sicht als auch aus Sicht der Landschaftspflege untersucht und ein landschaftspflegerischer Begleitplan erstellt worden, in dem notwendige Ausgleichsmaßnahmen festgelegt wurden.
Parkflächen weiterhin nutzbar

Während der Bauphase werden zunächst rund 3500 Quadratmeter Parkfläche in Anspruch genommen. Die Nutzung des Parkgeländes durch die Bürger sei aber weiterhin möglich, teilt das Versorgungsunternehmen mit: „ Dauerhaft wird davon nur ein kleiner Teil bebaut beziehungsweise eingezäunt bleiben.“

Die anderen Flächen würden im Frühjahr 2019 wieder als Park hergerichtet und in Abstimmung mit Forstamt und der zuständigen Behörde aufgeforstet.

Presseartikel WAZ vom 20.01.2017

Strahlkraft von Tiger & Turtle besser nutzen


„Neugierige kommen von weit her nach Wanheim, um Tiger & Turtle zu sehen. Und die Stadt macht nichts draus", knüpft Theo Küpper, der Vorsitzende des Wanheimer Bürgervereins, an die Kritik an, die Peter Joppa, Geschäftsführer von Duisburger Kontor, kürzlich auf einem SPD-Neujahrsempfang äußerte. „Die Achterbahn auf der Heinrich-Hildebrand-Höhe ist auf allen möglichen Titelblättern zu sehen. Diese Popularität muss man doch nutzen“, meint Küpper.

Er will Joppa nun um Unterstützung bitten. Schließung habe sich Duisburg Kontor auf die Fahnen geschrieben, das angeknackste Image der Stadt aufzupolieren. Tiger & Turtle biete reichlich Potential, das bisher verschenkt werde. „Warum veranstaltet man hier keine Konzerte oder Skateboard-Wettbewerbe oder Seifenkasten-Rennen?“, fragt der Mann aus dem Süden.Himmeltreppe und Ziegenpeter als Vorbilder

Im Rahmen der Duisburger Ideenbörse im Mai vergangenen Jahres hat der Wanheimer Bürgerverein bereits etliche Vorschläge eingereicht. Wie wär’s mit einer Himmeltreppe in der Art, wie sie auf der Halde Norddeutschland in Neukirchen-Vluyn zu finden ist? Die steile Stahltreppe dort wird von Sportlern ausgiebig genutzt. Angesichts der Haushaltslage bräuchte man dazu natürlich Sponsoren. Küpper denkt an die benachbarte Stahlindustrie.
Vorbild Ziegenpeter: Eine solche Gaststätte stellt sich der Bürgerverein auf dem freien Gelände von Logport II an der Ehinger Straße vor.
Vorbild Ziegenpeter: Eine solche Gaststätte stellt sich der Bürgerverein auf dem freien Gelände von Logport II an der Ehinger Straße vor.

Auf dem freien Gelände von Logport II an der Ehinger Straße schwebt dem Wanheimer eine Gaststätte mit Kinderspielplatz im Stil vom Ziegenpeter am Rheinpark vor: „Auch Toiletten könnte man dort bauen. Das wäre dringend erforderlich“.
Die großen Pläne brauchen einen starken Investor

Küpper ist klar, dass sich ein solches Projekt nicht von heute auf morgen verwirklichen lässt. Dazu müsste Logport erst einmal das Gelände abtreten. Und man müsste einen Investor finden, der bereit ist, ein solches Unternehmen zu finanzieren. Küpper: „Das geht nur für einen größeren Anbieter, der in der Lage ist, auch mal ein paar Schlecht-Wetter-Tage zu überstehen“. Vorläufig wird man wohl weiter mit dem Imbisswagen Vorlieb nehmen, der an schönen Wochenenden ein gutes Geschäft mit Kaffee und Würstchen macht.

Hinweisschilder zur Rheinpromenade und zum Biegerpark

Wesentlich leichter sind die Hinweisschilder zu realisieren, die Küpper vorschweben. „Wenn die Leute schon zur Hildebrand-Höhe kommen, sollen sie doch auch gleich auf der Rheinpromenade oder im Biegerpark vorbeischauen. Dazu müssen sie aber erst mal wissen, wie sie da hin kommen.“

Bei der Aufwertung der Halde denkt er nicht nur an Touristen, sondern auch an die Einheimischen. Wobei der Stolz des Ur-Wanheimers klar herauszuhören ist, wenn er von der chinesischen Reisegruppe erzählt, die er neulich am Fuße von Tiger & Turtle getroffen hat. Neben dem Kölner Dom stand auch die Wanheimer Achterbahn auf dem Besichtigungsprogramm der Chinesen.

Die Sanierungsarbeiten in den Hausgärten der St.-Suitbertus-Siedlung haben begonnen. Seit Anfang der Woche wird der Boden in 43 Gärten abgetragen. Grund dafür ist eine zu hohe Schadstoffbela­stung durch Staubniederschläge der ehemaligen Berzelius-Zinkhütte.

Etwa 320 Hausgärten in Wanheim und Hüttenheim müssen jetzt saniert werden. Die verseuchten Gebiete wurden in zwölf Sanierungszonen unterteilt. Die St.-Suitbertus-Siedlung ist jetzt die erste, in der die Arbeiten begonnen haben. „Hier ist die Belastung durch Cadmium und Blei besonders groß“, begründet Projektleiterin Christiane Maxin vom AVV den Ablauf.
60 Zentimeter Boden werden abgetragen

Dr. Ralf Krumpholz, Umweltdezernent der Stadt Duisburg (links) und Roland Arnz, Geschäftsführer des AVV, mit dem Sanierungsplan für die St.-Suitbertus-Siedlung. Foto: Tanja Pickartz

Vor gut zwei Wochen hat der Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung die Baustelle an der Siedlung eingerichtet. Seit Anfang der Woche graben die Bagger den Boden in den Gärten im nördlichen Teil um. 60 Zentimer der oberen Schicht werden abgetragen. Für den ersten Sanierungsabschnitt entspricht das etwa 8500 Tonnen. Sechs bis acht Lkw sind bald täglich unterwegs, um den abgetragenen Boden zur Zentraldeponie Emscherbruch in Gelsenkirchen zu bringen. Ist der verseuchte Boden weg, wird eine zehn Zentimer dicke Schotterschicht aufgetragen. Darauf kommt frische Erde.

Bis Ende November wollen Stadt und AVV mit den Arbeiten in der Wanheimer Siedlung fertig sein. „Das ist durchaus ein realistischer Zeitplan“, betont Maxin. 2017 geht es mit der nächsten Zone weiter, 2019 sollen alle gut 320 Hausgärten saniert sein.
Bodenproben aus 639 Gärten

Ein kompletter Bodenaustausch wie in der St.-Suitbertus-Siedlung ist aber nur in der Hälfte der verseuchten Gärten notwendig. „Teilweise reicht es auch offenen Boden zu verdecken, etwa durch Pflanzen oder Kies“, weiß Maxin. Das hängt ganz von der Belastung ab. Aus insgesamt 639 Gärten wurden vor gut zwei Jahren Bodenproben genommen. Anschließend haben betroffene Hausbesitzer eine Sanierungsempfehlung bekommen. „Bisher haben wir aber immer noch nicht von allen eine Rückmeldung. Darauf müssen wir weiter warten, bevor wir mit bestimmten Abschnitten beginnen können“, klagt Dr. Ralf Krumpholz, Umweltdezernent der Stadt Duisburg.

Die Kosten für die Sanierungen in Höhe von 6,5 Millionen Euro übernimmt das Land über den AVV zu 80 Prozent. Die restlichen 20 Prozent trägt die Stadt. Von dieser Summe bekommen auch die Gärtner einen Teil, um ihre Gärten neu anlegen zu können: Für einen Quadratmeter Rasenfläche bekommen die Anwohner fünf Euro, für einen Quadratmeter Zierbeet 25 Euro.

Sarah Schröer Lópe

Hunderte Gärten im Duisburger Süden werden jetzt saniert | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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